sCHoolmaps.ch im “Folio” der swisstopo!

Copyright Blogbeitragsbilder: swisstopo, Bundesamt für Landestopografie

swisstopo Folio

Das “Folio” von swisstopo erscheint jährlich und widmet sich jeweils einem Schwerpunktthema. Für 2020 dreht sich alles um das Thema «Mehrwert» und die 20 Jahre Koordination der Geoinformation beim Bund.

Ergänzend zur Print-Ausgabe des Folios finden sich auf der Website von swisstopo die Folio-Artikel in einer ausführlichen Version.

 

Wenn Schulkinder forschen

10.06.2020 | DKW (Kommunikationsabteilung der swisstopo)

map.geo.admin.ch

Copyright: swisstopo

Die Theorie haben sie schon hinter sich; heute geht es ans Praktische: In einem Raum der Pädagogischen Hochschule HEP-BEJUNE in Biel blicken zehn Lehrpersonen konzentriert auf den Bildschirm und hauen in die Tasten. Sie entwickeln Unterrichtsideen für die Plattform sCHoolmaps.ch . Damit lässt sich zum Beispiel die Schulreise planen, der eigene Schulweg berechnen, die Lage der Stadtmauern in früherer Zeit eruieren oder eine coole OL-Selfie-Challenge durchführen. Grundlage für die Arbeit mit diesen digitalen (Schul-)Karten ist der Kartenviewer des Bundes map.geo.admin.ch.

Perfekt für Gruppenarbeiten und Projekte

sCHoolmaps sind unter anderem hervorragend geeignet für Gruppenarbeiten und Projekte – und diese kommen bei den Jungen gut an: «Jugendliche wollen Unabhängigkeit und Freiheit, und die meisten arbeiten gerne gemeinsam an einem Projekt», weiss Philippe Herter, Sekundarlehrer und Erwachsenenbildner an der HEP-BEJUNE. Er unterstützt die anwesenden Lehrpersonen an diesem Nachmittag bei der Arbeit an ihren sCHoolmaps und hat auch selbst Erfahrung in der Anwendung: «Unter anderem haben wir einmal mit einer elften Klasse untersucht, wie es im Jahr 1940 in Biel bezüglich Grünflächen ausgesehen hat. Das hat den meisten richtig Spass gemacht.»

Beliebt: die Zeitreisen-Funktion

Den Blick in die Vergangenheit ermöglicht die integrierte Zeitreisen-Funktion. Sie ist bei den jungen Forscherinnen und Forschern besonders beliebt. Sie zeigt zum Beispiel, wie es vor hundert Jahren am Standort des Elternhauses oder des Schulhauses ausgesehen hat. Auch der Schwund der Gletscher wird mittels Zeitreise eindrücklich dokumentiert und entlockt den Schülerinnen und Schülern manches überraschte «Wow!».

Spielerischer Ansatz

Der spielerische Ansatz der sCHoolmaps macht die Arbeit mit Geodaten attraktiv. Im Kartenviewer map.geo.admin.ch lassen sich Höhenunterschiede, Volumen und Distanzen berechnen, Höhenprofile erstellen oder mit der «Zeichnen»-Funktion eigene Karten kreieren. Zudem können Luftbilder aus verschiedenen Jahren betrachtet und Themenkarten mit zahlreichen Daten aus diversen Bundesämtern kombiniert werden.

Zusammenhänge verstehen

Die Kombinations- und Vergleichsmöglichkeiten kommen den Lehrplänen (LP21, PER) entgegen. Ihm gemäss sollen Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Prozessen verstehen. sCHoolmaps fördert dieses Verständnis, denn hier trifft Geografie auf Themen der Fächer Geschichte, Biologie, Mathematik und Informatik. Selbst die Hauswirtschaft profitiert: Warum nicht einmal nachschauen, wo welche Käsesorten mit geschützten Ursprungsbezeichnungen hergestellt werden?

Ab dem vierten Schuljahr

sCHoolmaps bietet eine Vielzahl von Unterrichtsideen und Beispielen für die Arbeit mit dem Kartenviewer für fast jede Schulstufe. So lernen und üben schon Kinder des vierten Schuljahrs den Umgang mit digitalen, amtlichen Karten – eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau von Kartenkompetenz. Der Zugang ist öffentlich, kostenlos und ohne Registrierung über map.geo.admin.ch möglich.

Das Projekt sCHoolmaps wurde 2015 lanciert und in den darauf folgenden Jahren in der gesamten Schweiz umgesetzt. Gemäss einer aktuellen Studie von LerNetz.ch nutzen derzeit rund 50 Prozent aller Schweizer Lehrpersonen den Kartenviewer bereits im Unterricht.

Autorin Artikel: Claudia Fahlbusch (Journalistin)

 

Weitere Informationen




results – Geographie im Fernunterricht – 03.06.2020 (16-18 Uhr) Webinar organisiert durch die ETH Zürich

Lehrpersonen teilen ihre Erfahrung zum GEOTeaching während des Corona Lockdowns!

 

Made with Padlet

Das GEOSchoolDay-Team möchte den 3. Juni 2020 nutzen, pädagogische Erfahrungen im Geographie-Fernunterricht auszutauschen sowie voneinander zu lernen.
Unter diesem Aspekt organisieren wir eine Mini-Lehrerfortbildung im folgenden Format: Eine handvoll Geographie-Lehrpersonen und Mediendidakten der Sekundarstufen I und II stellen ihre Erfahrungen mit dem Fernunterricht kurz vor – wiederum online. Anschliessend diskutieren wir ausgewählte Themen in Gruppen nach dem Prinzip des World-Café. Themen können sein: digitale Geomedien, Kartendaten, GIS, etc. oder allgemein Sek. I und Sek. II. Melde dich bitte unten an, damit wir die notwendige technische Infrastruktur gut vorbereiten können.

Link zur Anmeldung

Unter anderem auch: Fernausbildung mit den digitalen Karten des Bundes & Unterrichtsideen auf sCHoolmaps.ch (imedias PH FHNW) und OpenSchoolMaps (HSR) – weltweite Karten – OpenStreetMap (!)

 

Möchtest du deine Erkenntnisse aus der Lehre in Zeiten von Corona und Ideen ebenfalls mitteilen? Dann melde dich per Mail bei Christian Sailer, csailer@ethz.ch!

… und Weitere!

 




Weiterbildung an der PH FHNW

Im Rahmen der kursorischen Weiterbildung findet nächstes Jahr der Kurs “Digitale Karten im Unterricht verwenden” statt. In dieser Weiterbildung lernen die Teilnehmenden den Kartenviewer des Bundes und seine Funktionen kennen. Sie erhalten Einblick in das Projekt sCHoolmaps, in welchem Lehrpersonen gemeinsam mit Experten von Swisstopo, Fachdidaktikern und Medienpädagogen Unterrichtsideen rund um geo.admin.ch entwickeln und erproben. So haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, bestehende Unterrichtsideen kennen zu lernen und mit der eigenen Klasse umzusetzen, selbst eigene Unterrichtsideen zu entwickeln und Erfahrungen mit anderen Lehrpersonen auszutauschen. Mit geo.admin.ch lassen sich unzählige aktuelle Daten aus der Bundesverwaltung und zugewandten Stellen auf Kartenbasis abrufen, die sich für die Arbeit im Fachbereich RZG/NMG eignen. Zudem können so die Anwendungskompetenzen für «Medien und Informatik» bzw. «Informatische Bildung» des Lehrplans 21 sinnvoll im Unterricht erarbeitet werden. Der Kurs findet an zwei Mittwochnachmittagen (29.4. und 24.6.20 zwischen 13:30 und 17:00 Uhr) statt. Interessierte melden sich hier an. Anmeldeschluss ist der 29.2.2019 und es hat noch freie Plätze!




Umfrageergebnisse 2019: 70% Bekanntheit und 50% Nutzung von map.geo.admin.ch an Schweizer Schulen!

Copyright Blogbeitragsbild: /shutterstock.com:

Umfrageergebnisse des LerNetz.ch, welche über Frühjahr/Sommer 2019 in der ganzen Schweiz erhoben wurden, haben ergeben, dass der Bundeskartenviewer, map.geo.admin.ch, zu 70%  Lehrpersonen bekannt ist und zu 50% von ihnen im Unterricht genutzt wird. sCHoolmaps.ch, das Portal mit Unterrichtseinheiten und Weiterbildungen für Lehrpersonen auf der Basis der digitalen Karte des Bundes, ist deutlich weniger bekannt.

LerNetz ist spezialisiert auf die Konzeption und Entwicklung von massgeschneiderten Lernmedien mit besonderer Expertise in den Bereichen digitale Lernmedien für Schulen und Kommunikation im Bildungsbereich.

Die vorliegende Evaluation untersucht die Bekanntheit und den Einsatz der Angebote von sCHoolmaps.ch und map.geo.admin.ch in der Volksschule. Der Fokus liegt dabei auf dem Zyklus 2 und Zyklus 3.

Die Umfrage wurde in Deutsch, Französisch und Italienisch erstellt. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt einmal gesamthaft (DE, FR, ITA) und separat nach Sprachregion.

Insgesamt haben 361 Personen an der Umfrage teilgenommen. Davon haben 157 Personen die Umfrage auf Deutsch ausgefüllt, 130 auf Französisch und 74 auf Italienisch.

Es handelt sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche Auswertung, sondern lediglich um ein Stimmungsbild.

Im 2. Teil der Evaluation folgen Empfehlungen von Lernetz aufgrund des Austauschs mit swisstopo, den vorliegenden Resultaten sowie unseren Beobachtungen.

Evaluation sCHoolmaps.ch – Auswertung & Empfehlung des LerNetz.ch:  09 10 2019 Evaluation 

 




“Geodaten bereichern den Schulunterricht” – sCHoolmaps.ch in der Solothurner Zeitung (Artikel vom 25.06.2019)

Geodaten bereichern den Schulunterricht (Thomas Röthlin)

Die Online-Landeskarten des Bundes bieten eine Fülle von ortsbezogenen Informationen. Die Pädagogische Hoch­schule der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW entwickelt daraus Unterrichtsideen – nicht nur für das Fach Geografie.

Virtuelle Zeitreise von 1946 nach 2019. Der rote Regler geht mitten durch den heutigen FHNW-Campus Brugg-Windisch. Screenshot von map.geo.admin.ch

Virtuelle Zeitreise von 1946 nach 2019. Der rote Regler geht mitten durch den heutigen FHNW-Campus Brugg-Windisch. Screenshot von map.geo.admin.ch

© Zur Verfügung gestellt

Herkömmliche Landkarten und Schulatlanten haben einen Nachteil: Sie sind früher oder später veraltet. Im Internet hingegen können Kartendaten à jour gehalten und jederzeit aktuell abgerufen werden. Dies macht sich die Pädagogische Hochschule FHNW zunutze: Sie entwickelt auf der Basis von map.geo.admin.ch, dem Online-Kartenviewer des Bundes, Unterrichtsmaterialien für die Volksschule. Dafür zuständig ist Lorenz Möschler am Institut Weiterbildung und Beratung der Pädagogischen Hochschule FHNW. «Zusammen mit Experten des Bundesamts für Landestopografie Swisstopo und Lehrpersonen filtern wir aus dem umfangreichen Datenmaterial geeignete Themenkarten heraus, aus denen dann Unterrichtseinheiten entstehen», sagt Möschler.
Das Projekt heisst sCHoolmaps – digitale Karten des Bundes für die Schule. Es ist bei imedias, der Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht der Pädagogischen Hochschule FHNW, angesiedelt. Diese unterstützt Lehrpersonen und Schulen bei der Umsetzung des Lehrplan-21-Moduls Medien und Informatik und bei der Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Unterricht.

Für viele Fächer geeignet

Im sogenannten Kartenviewer kann man nach Geoinformationen suchen, die weit über das Wanderwegnetz für die Planung der Schulreise hinausreichen. Neben klassischen Kartendaten wie Bodennutzung oder Höhenprofile können zum Beispiel Erdbebenzonen, die Badegewässerqualität, Lufttemperaturen in Echtzeit, die Verbreitung von invasiven Neophyten oder Standorte von Elektrotankstellen und 5G-Antennen dargestellt werden. Insgesamt stehen über 700 Datensätze zur Auswahl, und die Sammlung wächst stetig.
«Der Kartenviewer eignet sich nicht nur für das Fach Geografie», sagt Lorenz Möschler. In der Mathematik etwa lassen sich Steigungen berechnen, zumal das Tool Messungen zulässt. Und warum nicht in der Hauswirtschaft nachschauen, wo welche Käsesorten mit geschützten Ursprungsbezeichnungen hergestellt werden? Schliesslich kann man virtuelle Zeitreisen unternehmen, wobei etwa der Gletscherschwund eindrücklich sichtbar wird.
Vor kurzem hat Swisstopo als Betreiberin des Portals historische Luftaufnahmen online gestellt. Mit einem Regler lassen sich die Bilder von 1946 und heute übereinanderlegen und eins zu eins vergleichen – Geografie trifft Geschichte. Wie der Vergleich von Luftaufnahmen im Allgemeinen funktioniert, erklärt Möschler in einem Videotutorial.

Virtuelle Zeitreise in Brugg Winsch von 1946 nach 2019, in der Mitte der heutige FHNW-Campus.

 Zusammenhänge verstehen

Im neuen Lehrplan 21 ist die sogenannte Bildung für nachhaltige Entwicklung ein fächerübergreifendes Thema. Schülerinnen und Schüler sollen die Zusammenhänge zwischen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Prozessen verstehen. Zu diesem Zweck arbeitet Lorenz Möschler mit sechs Lehrpersonen an entsprechenden Unterrichtseinheiten – Vorbild ist bestehendes Material über die Renaturierung der Gewässer –, die Ende 2019 parat sein sollen.
Einer davon ist Reto Hugenberg, Geografie- und Geschichtslehrer an der Bezirksschule Bremgarten. Er stellt gerade ein Aufgabenblatt über die Eignung von Hausdächern für die Nutzung von Sonnenenergie zusammen. Mit seinen eigenen Schülerinnen und Schülern nutzt er sCHoolmaps seit mehreren Jahren, «und sie finden es total spannend». Vor allem die Zeitreisen hätten es ihnen angetan. «Wie rasant unsere Infrastruktur gewachsen ist, zum Beispiel mit der Umfahrung Bremgarten direkt vor der Haustür, macht ihnen Eindruck. Die spielerische Art, Karten von gestern und heute zu vergleichen, trägt viel zum Verständnis bei.»
Für Lorenz Möschler ist klar, dass der Einsatz von digitalen Medien im Klassenzimmer an Bedeutung zunimmt und immer mehr Schulen Notebooks oder Tablets anschaffen. Mit der Hardware ist eine Voraussetzung für die Anwendung von sCHoolmaps gegeben. Damit die Webanwendung in breiten Lehrerkreisen bekannt wird, leistet Möschler viel Überzeugungsarbeit: «Die Geodaten sind ein ungeheurer Schatz, und mit sCHoolmaps stehen fertige Ideen für den Unterricht bereit. Es wäre doch schade, wenn dieses Angebot nicht genutzt würde.»
Thomas Röthlin

Im Kartenviewer lassen sich Ladestellen für Elektrofahrzeuge darstellen. In Rot die gerade besetzten Stationen.

Im Kartenviewer lassen sich Ladestellen für Elektrofahrzeuge darstellen. In Rot die gerade besetzten Stationen.

Link zum Artikel 

Zusatz:

zu dem im Artikel erwähnten Layer vom Bundesamt für Energie:

zudem Link auf www.sonnendach.ch vom Bundesamt für Energie




Geoinformation und Digitalisierung – Blogbeitrag Ralph Straumann (EBP Schweiz AG)

Zum Verständnis der (kantonalen, aber auch anderen) Geoinformation, ihres Wirkens, ihrer Organisation und ihrer Prozesse im Umfeld der Digitalisierung

Link

 

Autor: Ralph Straumann (EBP Schweiz AG)

Ursprung: Blog EBP Schweiz AG

EBP Schweiz AG – Standorte weltweit: Schweiz, Chile, Brasilien, China, USA

 




Zur Wichtigkeit der Förderung digitaler Kompetenzen aus der “Strategie Digitale Schweiz” des BAKOMs

Strategie Digitale Schweiz (Sept. 2018) BAKOM – “Infosociety”

Die Digitalisierung bestimmt heute zunehmend unser Leben. Die Schweiz verfügt mit seinem stabilen politischen System und seiner ausgewiesenen hohen Innovationsfähigkeit über eine sehr gute Ausgangslage, um das Erfolgsmodell einer lebenswerten, offenen und modernen Schweiz auch in die digitale Zukunft zu tragen.

Digitalisierung als Chance: Sergio P. Ermotti – 2018 (CEO UBS) zum Finanzplatz Schweiz (ab Minute: 5:51 “Digitalisierung als Chance”):

Vor diesem Hintergrund gibt die Strategie “Digitale Schweiz” die Leitlinien für das staatliche Handeln vor und zeigt auf, wo und wie Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammenarbeiten müssen, damit wir diesen Transformationsprozess gemeinsam zum Nutzen unseres Gemeinwesens gestalten können.

 

Strategie

Der Bundesrat will, dass die Schweiz die Chancen der Digitalisierung optimal nutzt. Deshalb hat er am 5. September 2018 seine Strategie “Digitale Schweiz” für die nächsten 2 Jahren verabschiedet. Im Rahmen dieser Strategie wird der Bundesrat unter anderem eine Arbeitsgruppe zum Thema künstliche Intelligenz einsetzen und Initiativen im Bereich Smart Cities unterstützen.
Smart Citiy Expo in Barcelona / Nov. 2018

Zudem intensiviert die Bundesverwaltung den Dialog mit interessierten oder betroffenen Akteuren, insbesondere den Kantonen.

Link zur Strategie

Im Bezug zum Kartenviewer und unseren Projekten in der Schule:

UnbenanntS. 9 der Strategie: Digitale Schweiz

 

Der Bildungsbereich und die Digitalisierung:

4.1.1

S. 13 Strategie: Digitale Schweiz

Digitale Schweiz

 

Das BAKOM mit seinem Bereich “Digitale Schweiz”, ist auch Teil der Begleitgruppe des Projektes und Betriebsobjekts sCHoolmaps.ch.

 

Weiterführende Informationen: 




www.sCHoolmaps.ch/it nun im Tessin beendet – sehen Sie die Unterrichtseinheiten!

sehen sie die fertigen Unterrichtseinheiten der tessiner Lehrpersonen auf www.schoolmaps.ch/it

header_schoolmaps-IT




Der GEOSchoolDay am 6. und 7. Juni 2018 (BEA Expo Bern) Rekordjahr!

GEOSUMMIT 18

GEOSchoolDay im Rahmen der  Fachmesse GEOSummit 18 am 6. und 7. Juni 2018:

Mit eindrücklichen statistischen Rekorden:

  • 450 Schülerinnen und Schüler
  • 70 Helferinnen und Helfer
  • 40 Lehrpersonen
  • 22 Schulklassen
  • 2 Siegerklassen

Workshops für Lehrpersonen jeden Tag von 13:45 bis 16 Uhr im Raum G6 über der Konferenz!!!:

Raum

Mit der Tram Nummer 9 in 11 Minuten vom Bahnhof Bern zum Messegelände BEA Expo -> kurzer Fussweg von der Tramhaltestelle “Guisanplatz Expo” zum Messegeplände und er Halle 1.3 wo der GEOSUmmit 18 statt findet.

Oder über die Schosshalde mit dem Bus Nummer 40 in 4 Minuten.

Halle1

Bern in map.geo.admin.ch ansehen auf dem SWISSIMAGE (swisstopo) und der alten Dufourkarte:

Der nächste GEOSchoolDay findet unter dem Motto: “Jugendliche entdecken den digitalen Lebensraum!” statt. Bisher fand der GEOSchoolDay schon zweimal erfolgreich im Rahmen des GEOSummit in Bern (2014/2016) statt und einmal in Lausanne (2017). Dieses Mal erwarten wir ca. 450 SuS an 2 Tagen, welche den GEOSchoolDay mit Spielen und Vorträgen aber auch die gesamte GEO Messe (die grösste Ihrer Art in der Schweiz für die Branche) besuchen dürfen. Um auf diese hohe Anzahl an SuS und Lehrpersonen zu kommen sind wir auf Ihr Interesse und Ihre Anmeldungen angewiesen! 

Das übergeordnete Ziel des GEOSchoolDays ist, das Thema Geoinformation und klassische Applikationen in diesem Bereich, sowie Berufsbilder (www.arbeitsplatz-erde.ch) Jugendlichen der gesamten Schweiz spielerisch im Klassenverband (in Form von GeoQuiz etc.) näher zu bringen und den Nachwuchs für die GEO-Branche zu interessieren bzw. auch das Raumbewusstsein zu fördern. Auch map.geo.admin.ch wird wieder mit einem Posten vertreten sein.

Es wird je ein Tagesprogramm für Gymnasien / Kantonsschulen auf Sekundarstufe II und auf Sekundarstufe I angeboten. Link zum Programm: Link

Wann? 06 und 07 Juni 2018

Wo? BERNEXPO AG Mingerstrasse 6, 3000 Bern

WER? Lehrpersonen mit Ihrem Schulklassen bzw. auch interessierte Lehrpersonen ohne Klasse, welche sich in unseren swisstopo Workshop einschreiben und die GEO-Messe besuchen wollen!

Workshops




Open Education Day – sCHoolmaps.ch auch diesmal wieder dabei! 28.04.2018

sCHoolmaps.ch ist auch dieses Jahr wieder beim OpenEducation Day dabei: siehe Link zum Programm

OFG

Link zur Anmeldung