map.geo.admin.ch auf meiner Exkursion auch ohne Netzzugang benutzbar? Teste die “Offlinefunktion”

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Karten ohne Internetzugang nutzen (offline)

Wie gehe ich vor, wenn ich mit meinem smartphone oder tablet die offline Funktion nutzen möchte?

1. Stabile Internetverbindung sicherstellen , bestätigen sie mit «ok» den Download. Schliessen sie den Browser nicht. Sperren Sie Ihr Gerät nicht . Wenn kein Fortschritt sichtbar ist, oder Probleme auftreten: löschen sie den Browsercache ihres Gerätes, deaktivieren sie den «Privat» Modus Warten Sie den Abschluss des Downloads ab, bestätigen sie mit «ok»

2. Bei fehlender Internetverbindung – Anwendung ist im offline Modus

3. Offline Funktionen: abgespeicherter Kartenausschnitt darstellen und zugreifen

Ausschnitt anzeigen: Daten im roten Viereck sind offline verfügbar

Auf Aufschnitt zoomen: zentriert auf das Gebiet

Karte löschen: im online Modus kann der Ausschnitt gelöscht werden und fügen ein neuer Ausschnitt kann gespeichert werden

Wissenswertes: Offline ist nur für einen 10x10km Kartenausschnitt bis Massstab 1:25’000 ohne tooltip möglich.

siehe auch geo.admin.ch Hilfe !

 

Folgende Unterrichtseinheit “Verständnis für die Umwelt” gibt Auskunft über die Möglichkeit die Offline Funktion in Exkursionen einzusetzen:

Offline




Was ist die aktuelle Wassertemperatur? Messstationen (BAFU) / Geografiespiel: “Stadt-Land-Fluss”

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Siehe auch die StoryMap des BAFU: Die wärmsten Fliessgewässer der Schweiz.

dataset_ch.hydrologie-wassertemperaturmesstationen

 

Themenbereich “Wasser” vom Bundesamt für Umwelt (BAFU): Link

Weiterführende Informationen:

Im Sommer kann man gut in der “Aare” baden: Link . Dazu muss man vorher die Wassertemperatur prüfen! Siehe das Schwimmbad in Bern: Marzilibad (Eintritt kostenfrei)

Geograpfiespiel:

Folgendes Geografiespiel “Stadt-Land-Fluss” ließe hiermit für die Schule verbinden indem z.B. auch nach der Wassertemperatur gefragt wird:

Geografiespiel

 

 




Stadt-Land – Unterschiede mittels Karten

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Stadt-Land-Unterschiede

 

In der Unterrichtseinheit “Stadt-Land” lernen Schülerinnen und Schüler der Primarstufe die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Stadt und Land darzustellen und zu interpretieren. Die Unterrichtseinheit wurde auf der Basis des Kartenviewers von geo.admin.ch zusammengestellt. Sie darf von Lehrenden, entsprechend ihren Bedürfnissen im Schulalltag, beliebig abgeändert werden.

Link zur Unterrichtseinheit auf educa.ch

sowie weitere Unterrichtsideen von www.geo.admin.ch auf educa.ch: Link 

 

Siehe auch: Stadt “Toolbox” globales Lernen 

 

educa.ch – SBS Der Schweizerische Bildungsserver

 

 




Beiträge zum “Geocaching im Unterricht” der PH Bern

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Geocaching

 

Link zum Geocaching

Seht auch weitere Beiträge der PH Bern:

 

Zudem für die Sek. 1 – GIS und WebGIS (lehrer-online)
Allgemeine Informationen zu GIS, Links zu den Softwareanbietern, weitere Anregungen für den Unterricht im Netz und Literaturtipps zum Thema GIS: Link 




Bodenreise.ch des Bundesamts für Umwelt – Steig in den “Bodenlift” und entdecke die Geheimnisse des Bodens

Was ist Bodenreise?

Das Lernangebot im Überblick

Das webbasierte Lernangebot «Bodenreise.ch – unterirdisch unterwegs» bietet Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe (3. bis 6. Klasse) die Möglichkeit, die vielen Facetten rund um das Thema «Boden» auf spielerische Weise zu entdecken.

Herzstück des Angebots ist eine E-Learning-Applikation, eine Art virtueller Bodenlift, der die Lernenden auf eine unterirdische Reise zu insgesamt sieben verschiedenen Lernstationen führt.

 

Bodenreise

 

Jede Station vertieft ein klar umrissenes Thema mittels einer Lernsequenz und einem Hörbeitrag. Zudem wird zum Abschluss jeder Lernstation ein themenspezifisches Experiment angeregt. Die Bearbeitung einer Lernstation benötigt je nach Alter und Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler rund zwanzig Minuten. Die Experimente nehmen inklusive Vorbereitung ein bis zwei Lektionen in Anspruch.

Das E-Learning-Angebot wird mit einem ansprechenden Leporello (Faltprospekt) zur Bodenkunde ergänzt. Es nimmt unmittelbar Bezug auf die Inhalte der Lernstationen. Auf der Rückseite sind zudem genaue Anleitungen zu den angeregten Experimenten zu finden.

Es besteht auch die Möglichkeit, die Bodenreise mit einer von drei Missionen anzutreten. Jede Mission steht unter einem bestimmten Thema und führt die Lernenden zu zwei bis drei ausgewählten Stationen. Als Lernbegleitung steht den Schülerinnen und Schülern für jede Mission ein Reisejournal mit Wegbeschreibung und spannenden Aufgaben zu den einzelnen Lernstationen zur Verfügung. Link zur Bodenreise

 

siehe zudem auch das Angebot WSL Junior der  Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL:

 

WSL Junior

 

 

Angebote anderer Ämter und Institutionen:

Erdsystemwissenschaften

www.globe-swiss.ch

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

www.education21.ch/de/home

Raumplanung und Entwicklung (unter anderem vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE):

www.darum-raumplanung.ch/schulen/

www.raumplanungmachtschule.ch

BAFU:

PhaenoNet / Citizen Science zum Thema Pflanzen: Gemeinsam die Jahreszeiten in der Natur erforschen:

http://www.phaenonet.ch/

 

www.luftlabor.ch 




Schatzsuche von swisstopo – Wettbewerb für Schulklassen 2016-2017

Schatzsuche für Schulklassen

Das Spiel verfolgt Lernziele für den Geografie-, Geschichts-, Mathematik- und Fremdsprachenunterricht.

Wettbewerb 2016-2017 – Auf den Spuren der Wildtiere

Werdet richtige Entdeckerinnen und Entdecker. Macht euch in der Nähe eurer Schule auf die Suche nach Spuren von wild lebenden Tieren. Mit etwas Glück gewinnt ihr CHF 500.- für die Klassenkasse und einen Besuch bei swisstopo! Link zur Schatzsuche




“Von der Topographie zu Geodaten” – ein Kurzfilm (2011) über die Geodatenproduktion bei swisstopo

Der Film erklärt in einer ersten Phase den Begriff „Geodaten” und stellt swisstopo kurz vor. Anschliessend werden die verschiedenen Schritte der Geodatenproduktion aufgezeigt: die Aufnahme der Luftbilder, die Nachführung digitaler Geländemodelle, die Herstellung von Orthofotos sowie den Aufbau und Nachführung des dreidimensionalen Landschaftsmodells TLM. Im weiteren geht der Film auf die Ableitung weiterer Produkte, die Datenlieferung sowie die Datenerhaltung und –archivierung ein.

siehe zudem eine Youtube Sequenz zum Geoportal des Bundes und seiner Geodatenvielfalt:

 

Der Begriff der Geodaten gemäss Geoinformationsgesetz (Art. 3 GeoIG): 

Raumbezogene Daten, die mit   einem bestimmten Zeitbezug die Ausdehnung und Eigenschaften bestimmter Räume  und Objekte beschreiben, insbesondere deren Lage, Beschaffenheit, Nutzung und Rechtsverhältnisse (Art. 3 GeoIG).



Zeitreise mit Karten und Geodaten

Zeitreise mit Geodaten und Karten im Wikipedia  

siehe auch das Wiki der HSR 

Die “swisstopo Zeitreise in map.swisstopo.admin.ch” Zeitreise

Vergleich alter Kartenwerke mit dem SWISSIMAGE von swisstopo:




Neue StoryMap von swisstopo zur Landeskarte 1:10`000 – Ein Vergleich

Vergleich der Änderungen 1:10 000 mit der Landeskarte 1:25 000 und SWISSIMAGE

Vergleichen Sie selber und entdecken Sie mit Hilfe des Schiebers die Vorteile der neuen Landeskarte:




NEU: www.windatlas.ch – Wie stark weht der Wind in der Schweiz? (BFE)

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www.windatlas.ch zeigt gute Verhältnisse für Windenergie-Standorte

In vielen Regionen der Schweiz weht der Wind so stark und regelmässig, dass er zur Stromproduktion genutzt werden kann. Dies zeigt der neue Windatlas Schweiz, der im Auftrag des Bundesamts für Energie entwickelt worden ist. Er gibt Auskunft über die Windrichtung und -stärke an jedem Standort in der Schweiz und zwar mit einer Auflösung von 100×100 Meter auf fünf Höhenstufen über Grund. Der Windatlas ist damit ein wichtiges Planungsinstrument für Kantone und Investoren zum weiteren Ausbau der Windenergie.

Windatlas Schweiz Bild geo.admin.ch

Der neue Windatlas zeigt, dass nicht nur im Jurabogen und den Voralpen, sondern auch in anderen Regionen der Schweiz Windverhältnisse herrschen, die für die energetische Nutzung interessant sind. Windenergie könnte gemäss den Energieperspektiven 2050 bis 2050 7-10% des Schweizer Stromkonsums decken.

 

Für die Standortplanung von Windenergieanlagen sind die Kantone zuständig. Sie legen in ihren Richtplänen fest, wo Windenergieanlagen gebaut werden dürfen und wo nicht. Der Windatlas Schweiz ist eine wichtige Grundlage für diese Planungsarbeiten. Insbesondere in Kombination mit den Geodaten zu Ausschluss- und Vorbehaltsgebieten sowie zur Erschliessung durch Strasse und Stromnetz lässt sich auf der Basis von www.windatlas.ch das Potenzial der Windenergie in der Schweiz genauer berechnen.

 

Windatlas2

 

Der neue Windatlas Schweiz deckt die gesamte Schweiz ab. Er basiert auf langjährigen Klimadaten und lokalen Windmessungen mit einer Auflösung von 100×100 Metern. In fünf Höhenstufen über Grund (50m, 75m, 100m, 125m und 150m) sind Angaben über Windstärke und Windrichtung verfügbar. Gegenüber der Windkarte aus dem Jahre 2011 konnte die Genauigkeit wesentlich verbessert werden, insbesondere im Jurabogen, im Mittelland und in der Ostschweiz.

Windatlas auf map.geo.admin.ch

Die Applikation Windatlas