“Für die Schule: map.schoolmaps.ch”! – Neues Thema auf map.geo.admin.ch für Lehrpersonen und Schüler!

Unter der URL map.schoolmaps.ch finden Sie neuerdings eine digitale Kartensammlung «Für die Schule». Dort finden sich relevante Themen für den Unterricht nach Lehrplan 21.

Der Kartenviewer des Bundes, map.geo.admin.ch, eignet sich für den Einsatz im Unterricht der Volks- und Mittelschulen. Die Schülerinnen und Schüler lernen mit dem Kartenviewer den Umgang mit Schweizer Kartenmaterial und den dazugehörigen Geoinformationen.

Unter der URL map.schoolmaps.ch finden Sie neuerdings eine digitale Kartensammlung «Für die Schule». Dort finden sich relevante Themen für den Unterricht nach Lehrplan 21 in den Fachbereichen RZG, NMG/NT und WAH und für «Bildung für nachhaltige Entwicklung» z.B. historische Karten, Pflanzen, Naturgefahren, Tiere oder aktuelle Energiethemen. Zielgruppe dieser Kartensammlung sind Lehrpersonen der Volksschule. Diese sollen über map.schoolmaps.ch direkt auf den Kartenkatalog zugreifen und unter den Kategorien ihren Wunschdatensatz aufrufen können. Schüler und Schülerinnen sollen vereinfacht Zugriff auf die Geodaten der Bundesverwaltung erhalten und diese interdisziplinär und lehrplankonform nutzen können.

Dieses Angebot ist ein Service von www.schoolmaps.ch. Auf der Plattform www.schoolmaps.ch befinden sich Unterrichtseinheiten und Serviceangebote für Lehrpersonen. Es ist in das erweiterte Angebot von geo.admin.ch, dem Geoportal des Bundes integriert.

Erstellt wurde die Kartensammlung, welche Sie unter map.schoolmaps.ch finden, von Medienpädagogen der Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias, der PH FHNW.

Das neue Thema “Für die Schule”, map.schoolmaps.ch, auf dem Kartenviewer des Bundes




Neue Broschüre “Geoinformation für alle”

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Neue Broschüre “Geoinformation für alle”

Diese Broschüre liefert einen Überblick über die Vielfalt der Daten und Karten auf map.geo.admin.ch. Sie zeigt auf, wie wir alle als Privatpersonen, als Gesellschaft, in der Politik, Wirtschaft, Forschung und Bildung von Geoinformationen profitieren können.

Neue Informationsbroschüre über den Kartenviewer des Bundes und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von raumbezogenem Wissen – mit QR Codes und Shortlinks.

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Neu: Tagesaktuelle Wegsperrungen von Wander- und Velowegen!

Auf dem Kartenviewer des Bundes, map.geo.admin.ch, sind neu Wegsperrungen und Umleitungen des Langsamverkehrs publiziert. Durch die Zusammenarbeit der Schweizer Wanderwege und SchweizMobil werden die Daten standardisiert und koordiniert erfasst, täglich aktualisiert und via Webdienste publiziert.

Wegsperrungen und Umleitungen

Auf der digitalen Karte hier:

Die neuen Karten informieren die Benutzerinnen und Benutzer von signalisierten Wegen über aktuelle Sperrungen und Umleitungen wie beispielsweise aufgrund von Unterhaltsarbeiten, Hangrutschen oder Waldarbeiten. Die Informationen sind schweizweit einheitlich und betreffen Wanderwege und Velo-, Mountainbike- und Skatingrouten. Hinweise auf Wanderweg¬sperrungen befinden sich bezüglich der schweizweiten Abdeckung noch im Aufbau und werden laufend erweitert.

Informationen sind auch im Gelände gekennzeichnet
Es werden nur Wegsperrungen und -umleitungen veröffentlicht, die mindestens eine Woche dauern. Zudem sind diese Informationen vor Ort gekennzeichnet. Um eine hohe Aktualität zu gewährleisten, werden die Informationen täglich aktualisiert. Sie entbinden aber nicht von der Eigenverantwortung: Absperrungen, Gefahren-, Vorschrifts- und Hinweistafeln sowie Umleitungsbeschilderungen vor Ort sind zu beachten.

Frei verfügbar für alle
Die neue Dienstleistung entstand aus der Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Strassen ASTRA und dem Bundesamt für Landestopografie swisstopo. Die Informationen zu den Wegsperrungen und Umleitungen werden von den kantonalen Wanderweg-Organisationen und Langsamverkehrs-Fachstellen erfasst. Anschliessend werden sie durch die Schweizer Wanderwege und SchweizMobil geprüft. Offene Datenschnittstellen ermöglichen die Einbindung der frei verfügbaren Daten (opendata) auf weiteren Online-Diensten und stellen damit eine grosse Verbreitung sicher.

Für weitere Informationen: 

Links:
Kartenviewer: Desktop / Mobile Routen, Sperrungen und Umleitungen:

 

Screenshots und Bilder: Download

Download opendata.swiss Download 

Für Entwickler:

Medienmitteilung vom 20.08.2020




Die Welt entdecken mit test.map.geo.admin.ch: Damaskus (Syrien)

test.map.geo.admin.ch

Damaskus  ist die Hauptstadt von Syrien. Die Stadt hat offiziell 1.834.741 Einwohner, in der Agglomeration leben offiziell 2.831.738 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2010). Inoffizielle Schätzungen gehen oft von einer wesentlich höheren Einwohnerzahl aus. Die Hauptstadt bildet ein eigenständiges Gouvernement. Es wird von einem Gouverneur regiert, der vom Innenminister ernannt wird.

Damaskus ist eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt (siehe Wikipedia).

Mögliche Aufgaben an SuS:

1.) Beschreibe die geographische Lage der Stadt in Beziehung zu den Nachbarländern

2.) Finde das Welterbe – “Altstadt von Damaskus” auf der digitalen Karte test.map.geo.admin.ch -> https://whc.unesco.org/en/list/20/multiple=1&unique_number=1862

Bildquelle siehe Link (UNESCO)

3.) Wo befindet sich die grösste Hafenstadt Syriens mit ca. 410.000 Einwohnern (2012)? Wie weit ist diese von Damaskus entfernt (Luftlinie)? Benutze das Messentool!

 

Film: “Damaskus – Zwischen Welterbe und Globalisierung” GEO Mainz (Uni)

 

siehe auch:

Abenteuer in aller Welt erleben mit Google Earth Education und test.map.geo.admin.ch!




Die Schweiz – das Wasserschloss Europas – Thema “Wasser” auf map.geo.admin.ch

Wie der Tagesaktuelle Artikel im Bund, “Als könnte man durch die Flüsse waten”, ausführt, ist Wasser auch dieses Jahr ein zentrales Thema in der Schweiz. Auf den Rekordsommer folgt der Rekordherbst. Besonders Bäume und Fische leiden unter dem Regenmangel (Zitat der Bund vom 19.10.2018). Wie kann ich als Lehrperson das Thema Wasser anschaulich, mit den digitalen Karten des Bundes, und Hintergrundinformationen verstehen und visualisieren?

Die Schweiz gilt als das Wasserschloss Europas. Rund 6% der Trinkwasserreserven des Kontinents befinden sich in der Schweiz, und 4% der Gesamtfläche des Landes entfallen auf Seen und Flüsse. Mit dem Rheinfall verfügt die Schweiz über den grössten Wasserfall Europas, und die Mauer des Grande-Dixence-Stauses im Wallis zählt mit 285 Metern zu den höchsten Staumauern der Welt.

Die vier Flüsse Rhone, Rhein, Inn und Tessin haben ihre Quelle alle in den Schweizer Alpen und fliessen in unterschiedliche Meere. Es gibt in der Schweiz über 1500 Seen. Viele davon gehen auf Vertiefungen der Gletscher zurück, welche sich während der letzten Eiszeit gebildet haben. Der Genfersee im französisch-schweizerischen Grenzgebiet ist der grösste See Mitteleuropas. Der grösste See innerhalb der Schweiz ist der Neuenburgersee.

Wasserschloss2

Wegen der Klimaerwährmung schmelzen die Gletscher und das Klima im Alpenland verändert sich stark. Die Wasserreserven sind dadurch in Zukunft gefährdet (Blaser A.; Kernen U.; Moser-Léchot, V. D.,  Die Schweiz Verstehen, 2018). Zu Allen, oben im Text hervorgehobenen Begriffen, finden Sie auf map.geo.admin.ch digitale Karten unterschiedlicher Bundesämter, mit welchen Sie Ihren Unterricht anschaulich gestalten können.

Beispiel: Hochwasser Gefahrenstufen Bundesamt für Umwelt:

 

 

Staunanlagen des Bundesamts für Energie:

 

Gletscherschmelze auf den digitalen Karten von swisstopo: Morteratschgletscher – Ein Eisriese verschwindet

Der lange Morteratschgletscher hat sich seit Beginn der Messungen im Jahre 1878 ununterbrochen zurückgezogen. Im Durchschnitt beträgt der Rückgang 16 Meter/ Jahr. In wärmeren Phasen (1935 bis 1965) wurde ein Rückgang bis zu 48 Meter pro Jahr gemessen. Seit den 1990-er Jahren ist eine Verstärkung des Schwundes zu verzeichnen. Die erste Publikation der Siegfriedkarte und das Orthofoto von 2009 zeigen uns seinen Rückzug:

 

Bild Wasserschloss: http://naturschutz.ch/news/das-wasserschloss-europas-steht-unter-beschuss/114154 unter https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de




Reicht es für einen Sprung ins Wasser? Wassertemperatur der Flüsse (BAFU)

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Die digitale Karte des Bundesamtes für Umwelt liefert einen Überblick über die aktuellen Wassertemperaturen in den Schweizer Flüssen (Maxima der letzten 24 Stunden):

Link auf die Karte: map.geo.admin.ch

 

Mögliche Aufgabe an SuS, finde die Schwimmbäder auf dem Luftbild in deiner Umgebung und schicke einen Kurzlink (Permalink) per Email an deine Lehrperson:

z.B. das Marziliquartierschwimmbad in Bern:

 

2.) Finde dann die Wassertemperatur auf der Karte des BAFU zum Fluss: Aare: Link – schicke das Ergebnis an deine Lehrperson.

Hilfe: Wo finde ich den aktuellen Messwert der Wassertemperatur des Flusses “Aare”? Hier:




“SchweizMobil” – Skatingland, Wanderland, Mountainbikeland, Veloland – Schweiz (Bundesamt für Strassen, Kanton)

“SchweizMobil” – Skatingland, Wanderland, Mountainbikeland, Veloland – Schweiz (Bundesamt für Strassen, Kanton)

Biken, Skaten, Wandern, oder Velofahren. Den eigenen Sportunterricht anreichern mit interessanten Velostrecken, Skatingrouten, die Schulexkursionen mit Wandertouren. map.geo.admin.ch macht es seit neuestem möglich. Sehr gut lassen sich solche “Outdooraktivitäten” auch mit dem GPS-Tracking verbinden:

 

Weiterführende Ideen:

https://www.schoolmaps.ch/2015/11/12/unterrichtsidee-fuer-sportleiter-selfie-ol/




«Grün» heisst tiefes Risiko – Artikel aus der Serie “20 Jahre KOGIS” und Mehrwert der Dienstleistung

Die kostenlose Planungsplattform «skitourenguru.ch» hilft Skitourenfreunden bei der Planung einer Tour mit tiefem Lawinenrisiko. Sie ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie auch Community-Portale mit den Daten und Karten von swisstopo Mehrwert generieren können.

 

SKOS

Günter Schmudlach ist Software-Entwickler – und ein passionierter Skitourengänger. Sein Vater, ein Alpinist, nahm ihn schon als Kind mit in die Berge. «Ich unternehme seit vierzig Jahren Skitouren – und ich liebe Karten», erzählt er. Weil es ihm zu mühsam war, jedes Wochenende das Internet nach geeigneten Skitouren abzusuchen, begann er nach einem Sabbatical im Jahr 2012 mit dem Aufbau der Plattform «skitourenguru.ch». Dafür nutzt er die Daten und Karten von swisstopo.

1200 Routen, Tipps für Einsteiger und Lawinenkunde

Rund 1200 Skitouren sind im Skitourenguru erfasst. Die Plattform erzeugt computergestützt eine Liste von Skitouren, die ein tiefes Lawinenrisiko erwarten lassen. Ein Ampelsystem zeigt das Lawinenrisiko an: Grün bedeutet tiefes, orange erhöhtes und rot hohes Risiko. Weiter bietet der Skitourenguru eine Reihe von Services an, unter anderem eine automatisch generierte Skitourenkarte für die ganze Schweiz.

Rund 10’000 Personen nutzen den Skitourenguru regelmässig; pro Tag besuchen ihn 500 bis 1000 Personen. Günter Schmudlach erklärt das Vorgehen: «Man wählt auf skitourenguru.ch eine passende, grüne Skitour aus und plant sie in einer ersten Phase zuhause. Ich empfehle die Planung auf map.geo.admin.ch mit anschliessendem Ausdruck eines Kartenausschnitts.»

Selber denken

Der Skitourenguru zeigt die Schlüsselstellen der Tour an. Er ersetzt aber nicht die Eigenverantwortlichkeit der Tourengängerinnen und -gänger. Es gilt die 3×3-Regel: «In jeder der drei Phasen Planung, Beurteilung vor Ort und Einzelhang müssen jeweils die drei Faktoren Verhältnisse, Gelände und Mensch beurteilt werden», betont Günter Schmudlach. «Der Skitourenguru hilft bei der Planung einer geeigneten Skitour, aber er weiss natürlich nicht, wie es vor Ort aussieht, und in welcher Verfassung sich der Mensch befindet.»

Günter Schmudlach
Günter Schmudlach

Tagesaktuelle Risikokarte

Basis für die Berechnung des Risikos sind eine statische Lawinengefahrenkarte und das aktuelle Lawinenbulletin des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF. Die Lawinengefahrenkarte gibt Auskunft darüber, ob ein Punkt im Gelände für eine Lawinenauslösung «geeignet» ist. Vier Faktoren sind entscheidend: Hangneigung, Hanggrösse, Hangform und Bewaldung. Die ersten drei Faktoren werden mit Hilfe des digitalen Höhenmodell swissALTI3D berechnet; Angaben über die Bewaldung liefert das Topografische Landschaftsmodell TLM3D.

Mit Hilfe einer Reduktionsmethode erstellt der «Guru» aus den Eingangsdaten der Lawinengefahrenkarte und des Lawinenbulletins eine tagesaktuelle Risikokarte. Diese weist nicht nur einem bestimmten Gebiet, sondern jedem Punkt im Gelände ein kontinuierliches Risiko zu. Abgeleitet wurde die Reduktionsmethode aus 1500 Lawinenunfällen sowie Begehungsdaten von 50’000 Kilometern real begangener Skitouren. Die Punktrisiken kombiniert der «Guru» im letzten Schritt für die bereitgestellten Routen zu einem Risiko-Indikator.

Viel Arbeit – und starke Partner

Gibt es den Skitourenguru auch auf dem Smartphone? «Skitourenplanung soll eigentlich auf einer Karte oder auf einem grossen Bildschirm stattfinden», sagt Günter Schmudlach. «Auf dem Smartphone ist die Bedienung schwierig. Allerdings bin ich dabei, die Plattform komplett neu zu entwickeln, damit die Website auch auf dem Smartphone gut funktioniert.»

Entwicklung und Betreibung der Plattform sind zeitaufwändig – und für Günter Schmudlach seit 2018 ein Vollzeit-Job. Jeden Winter leitet er rund 15 Workshops, an denen jeweils zwischen 40 bis 80 Personen teilnehmen. «Ich schätze den Kontakt mit der Community und freue mich über die zahlreichen Rückmeldungen, die ich erhalte.» Namhafte Partner unterstützen das Projekt, darunter die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU), der Schweizer Alpenclub SAC sowie mehrere bekannte Bergsport- und Outdoor-Ausrüster.

Der Skitourenguru ist kostenlos und kann ohne Login benutzt werden.

20 Jahre KOGIS, Koordination, Geoinformation und Services

Am 1. Januar 2000 nahm die Stabsstelle KOGIS, kurz für Koordination, Geoinformation und Services, ihren Betrieb auf. Ihre Aufgabe: Eine Koordination im Geoinformationsbereich zu schaffen, damit nicht jedes Amt und jeder Kanton eine eigene Infrastruktur aufbauen mussten. Unter dem Einfluss von KOGIS entwickelte sich swisstopo von einem Geodatenproduzenten zu einem Dienstleistungszentrum, von dessen Produkten und Leistungen jede Schweizerin und jeder Schweizer profitieren kann. Insbesondere mit dem Geoportal map.geo.admin.ch hat KOGIS etwas geschaffen, das grossen und vielfältigen Nutzen für alle stiftet.

Mehr über KOGIS




Kuriose Karte – Weltweit – Marine Traffic und gestrandete Öltanker

Gestrandete Öltanker

Weil die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen durch die Coronakrise drastisch gesunken ist, sind viele Öltanker zurzeit geankert. An welcher Küste die Schiffe angelegt sind, kann man auf der Webseite Marine Traffic in Echtzeit sehen. Beschränke dazu mit den Filtern die Schiffsart auf «Tanker» und den Status auf «Anchored» («geankert») (watson Beitrag vom 21.05.2020 – “Diese Beiträge zeigen wie Corona die Welt auf den Kopf gestellt hat“):

MarineTraffic is the world’s leading provider of ship tracking and maritime intelligence.

Copyright Image: Marine Traffic

 

sehen Sie auch die weltweite Karte von geo.admin.ch: test.map.geo.admin.ch:

 

siehe auch: die Zulieferketten/Einkauf (Zulieferer und ihre gechickte Platzierung durch den Einkauf macht rund 80% des Mehrwerts aus bei der Porsche AG/ 11% der Zulieferer sind in China, Italien und Spanien und mussten ihre Kapazitäten anpassen in der Coronapandemie) von der Porsche AG in Zeiten von Covid-19 “No production is possible without components. How do employees in the Procurement department and the plants make sure that all parts reach the factories on time, despite the applicable restrictions?”: Link




Abenteuer in aller Welt erleben mit Google Earth Education und test.map.geo.admin.ch!

Earth Voyager

Mit der neuen Voyager-Funktion in Google Earth werden Touren eindrucksvoll visuell und mit raumbezogenen Geodaten präsentiert. Erleben Sie faszinierende 3D-Flüge über Sehenswürdigkeiten und Städte wie London, Tokio und Rom. Mit Street View können Sie sich die Orte anschließend aus nächster Nähe ansehen. Voyager bietet Ihnen eine neue Sicht auf die Welt. Unsere Partner, darunter National Geographic und PBS, präsentieren einmalige Touren samt Vorschlägen für den Unterricht.

 

Interaktive Abenteuer in aller Welt erleben: Link zu den Unterrichtseinheiten von Google Earth Education

 

Oder nutzen Sie hierzu den neuen, weltweiten Testviewer von map.geo.admin.ch: test.map.geo.admin.ch

Mögliches Lehrszenario zu obigem Kartenausschnitt (mit Fragen an SuS):

“Exploring Middle East”

The tour begins at an altitude of 2020 meters with observation and explanation on the mountains of Lebanon, the Upper Galilee, Syria and the Golan Heights, and ends with the fascinating story of the Battle of Mount Hermon – “The Eyes of the State of Israel” (Link). – Unser Beduine und Guide durch die Region (sein Name ist Mohamad) nimmt uns mit auf eine Tour:

  •  Einstieg “Messen auf einem Kartenviewer”: Wieviele km sind es von Beirut nach Damaskus? Wie lange brauche ich mit dem Auto?  Von Beirut nach Zypern ist es wie weit? Wo kann ich von Beirut aus Skifahren gehen? Wie hoch ist das Bergmassiv? (Link / siehe auch: Link zum Skigebiet)
  •  Der Libanon ist von wievielen Ländern umschlossen?
  •  In welchem Land/Ländern befindet sich das “Tote Meer“?
  •  Was bedeutet das Wort “Beduine“? In welchen Ländern leben “Beduinen”? (siehe auch: http://phzh.educanet2.ch/arabhalbi6/.ws_gen/?19)

 

Copyright: Link

  •  In welcher Grossregion liegen die Länder: Jordanien, Libanon und Syrien? (siehe hierzu z.B.: Link)
  • Was sind die “Palestinian Territories”?  Was kennzeichnet eine “Nation”? Wieso finde ich die “Palestinian Territories” z.B. auf GoogleMaps nicht? Wie sind diese auf Google Maps angeschrieben?
  •  Wer ist Mahmud Abbas (arabisch محمود عباس,)? Welche Rolle hat er? Welche Rolle spielen die Vereinten Nationen (UN) in dieser Region? Was ist das Nahost-Quartett (Link)?
  •  Am Ende – Diskussion: Wer macht Karten? Können Karten ändern? Wann ist dies der Fall?

siehe auch:

 

siehe auch: aus aktuellem Anlass: Einsatz von Karten in den Medien:

SRF und Explosion im Hafen von Beirut (Swipie etc.)

https://goo.gl/maps/GBDXAEaiD6LVRsSt8

 

Aufgabe an die SuS finde auf der digitalen Karten den Flughafen Beiruts: Link 

Rapid Mapping Dienstleistungen von swisstopo: Link