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Radtouren planen mit map.geo.admin.ch – von Bern nach Bellinzona

Veloland (ASTRA & Kantone)

 

 

siehe auch Post:

Von Bern nach Bellinzona in Etappen gemäss Globetrotter Group (Bern) CEO André Lüthi (via LinkedIn):

siehe auch Mountainbikeland (ASTRA & Kantone): https://s.geo.admin.ch/91c5c9f378

 

oder aber NEU:

 

swisstopo-App

Entdecken Sie auch die abgelegensten Orte der Schweiz in bester Kartenqualität. Die kostenlose Karten-App von swisstopo bringt die Landeskarten der Schweiz zusammen mit vielen weiteren Themen wie Wandern, Velofahren, Schneesport oder Aviatik auf Ihr Smartphone und Tablet. Eine einfache Bedienung, das Planen und Aufzeichnen von Touren sowie das Erleben der Landschaft im Panorama-Modus gehören zu den Highlights der App.

 

 

Smartphone mit swisstopo-App POI Appenzell / App Icon / Höhenprofil einer Route

Das Velo-Update

Bike_Icon

Die swisstopo-App 1.4 mit Erweiterung der Tourenplanung und Begleitung fürs Velofahren (Tourentyp-Wahl und Geschwindigkeitseinstellung). Neue Funktionen Messen, Vergleichen und Markierungen. Integration des Luftbildes 1946 und der Alpweiden mit Herdenschutzhunden. Diverse Optimierungen.

Link in App Store

App herunterladen

für iPhone/iPad

Link zu GooglePlay

App herunterladen

für Android Smartphones/Tablets

Präzise und vielseitig
Die swisstopo-App zeigt sämtliche Landeskarten vom Massstab 1:10 000 bis 1:1 Million, Luftbilder, Luftfahrtkarten und historische Karten flächendeckend über die ganze Schweiz. Ergänzt werden die Karten mit zahlreichen Zusatzinformationen zu den Themen öffentlicher Verkehr, Wandern, Velofahren, Schneesport und Aviatik. Die App enthält nebst den offiziellen Routen der Schweizer Wanderwege auch SchweizMobil-Routen. Je nach Interesse können die Themen und Inhalte zur Hintergrundkarte hinzugefügt werden.

Leicht verständlich und übersichtlich
Zu den wesentlichen Merkmalen der App gehören die hohe Benutzerfreundlichkeit, die einfache Orientierung sowie das Planen, Begleiten und Aufzeichnen von Touren. Mit der swisstopo-App wird die eigene Position direkt auf den Karten oder Luftbildern angezeigt. Koordinaten und Höhenangaben des aktuellen Standorts sind immer bekannt. Mit der Suche nach Orten, Adressen oder Koordinaten wird jedes Ziel schnell gefunden.

Entdecken Sie den Panorama-Modus
Sie wollen wissen welches Panorama Sie umgibt? Mit einem Klick schauen Sie durch Ihre Kamera und die wichtigsten Orte und Berggipfel werden im Kamerabild beschriftet. Oder entdecken Sie ganz virtuell die Aussicht von einem beliebigen Punkt auf der Karte aus.

Offline-Karten
Karten und Daten lassen sich kostenlos und uneingeschränkt speichern und offline nutzen. Damit ist eine Nutzung der Karten auch bei schlechter oder fehlender Mobilnetz-Abdeckung möglich.

 




Dienstleistungen für die Bevölkerung: Erreichbarkeit von Restaurants (Bundesamt für Statistik)

Dienstleistungen für die Bevölkerung: Erreichbarkeit von Restaurants (Bundesamt für Statistik)

Die Messung der Entfernung zu Dienstleistungen für jede bewohnte Hektare in der Schweiz stellt vielfältige statistische Informationen über den Zugang zu Gütern, Dienstleistungen sowie Rückzugsorten zur Verfügung.  Eine ausreichende Grundversorgung mit den im Alltag benötigten Gütern und Dienstleistungen sowie Zugang zu Rückzugsorten wie Seeufer oder Wälder, sind für die Lebensqualität von grosser Bedeutung. Die Berechnung der Erreichbarkeit zu diesen Dienstleistungen ist eine Methode um dieses Phänomen zu messen. Die Erreichbarkeit wird durch die auf dem Strassennetz zurückgelegte Distanz zwischen dem Wohnort und dem Standort des nächstgelegenen Dienstleisters, respektive des nächstgelegenen Rückzugsorts, operationalisiert.

 

 




Geoinformation und Klima

Geoinformation und Klima

Wie hat sich die Ausdehnung unserer Gletscher im Lauf der letzten Jahrzehnte verändert? Wie entwickeln sich Monats- und Jahresmittel von Temperatur und Niederschlag an einem bestimmten Ort über die Zeit? Auch im Bereich der Klimaforschung liefern Geoinformationen wichtige Grundlagen.

28.06.2021 | www.geo.admin.ch

Daneben bietet Geoinformation auch Grundlagen für konkrete Massnahmen im Bereich des Klimaschutzes z.B. indem sie das Potential eines Standorts zur Gewinnung von Solar- , Wind- oder geothermischer Energie aufzeigen.

Nachfolgend einige Beispiele für die mögliche Nutzung von Geoinformation im Kartenviewer des Bundes für die Analyse der Klimaveränderung:

Dieser News-Artikel erscheint im Rahmen einer Serie zu möglichen Beiträgen der Geoinformation zur Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und den 17 Nachhaltigkeitsziele (“Sustainable Development Goals”) der UNO.

Das 13. Ziel “Massnahmen zum Klimaschutz” will umgehend Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

Weitere Informationen dazu:

 




Wie naturnah sind unsere Bäche und Flüsse? Ökomorphologie Stufe F (BAFU)

Wie naturnah sind unsere Bäche und Flüsse? Ökomorphologie Stufe F (BAFU)

Die Schweizer Fliessgewässer sind stark verbaut und in ihren natürlichen Funktionen eingeschränkt. Rund ein Viertel aller Gewässer befindet sich in einem schlechten morphologischen Zustand. Zusätzlich beeinträchtigen zahlreiche Durchgangshindernisse den Lebensraum.

27.05.2021 | www.geo.admin.ch

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Copyright: /shutterstock.com

Link auf die Karte: map.geo.admin.ch

 

Um die Gewässer umfassend schützen zu können, muss ihr Zustand bekannt sein. Das Modul-Stufen-Konzept bildet den Rahmen für eine standardisierte Gewässeruntersuchung und -bewertung. Das Konzept ist modular aufgebaut und umfasst Untersuchungen der Hydrologie, Struktur der Gewässer (Ökomorphologie), Wasserchemie und Ökotoxikologie sowie der Lebensgemeinschaften von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen (Biologie).

Im Modul Ökomorphologie werden die strukturellen Eigenschaften der Bäche und Flüsse ganzer Regionen (z.B. Kantone, Regionen, Gemeinden) flächendeckend (Stufe F) untersucht. Der Layer «Abschnitte» zeigt die Klassifizierung der einzelnen Fliessgewässerabschnitte von natürlich bis künstlich und eingedolt (Referenzgeometrie VECTOR25 GWN). Diese Einteilung erfolgt anhand der summarischen Beurteilung ökologisch bedeutsamer Merkmale wie beispielsweise der Beschaffenheit des Uferbereiches.

Weitere Informationen zum Thema Ökomorphologie: Website BAFU




Ergebnis aus dem kleinen “sCHoolmaps.ch Schnupperpraktikum” von Simon: Lago di Vogorno früher und heute (Exkursionsidee)

In meiner Schule, dem Gymnasium Liestal im Kanton Basel-Landschaft, erhalten alle Schüler und Schülerinnen am Ende des zweiten Schuljahres die Möglichkeit, im Rahmen eines zweiwöchigen Schnupperpraktikums in einem Betrieb zu arbeiten und so Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln. Diese Gelegenheit habe ich genutzt und habe mit der Abteilung KOGIS beim Bundesamt für Landestopografie swisstopo einen Betrieb gewählt, wo ich als OL-Läufer mit meinen Interessen an der Geodatenwelt und Karten gut hinpasste.

 

 

Simon Nägli bei der Arbeit im Büro, in Wabern (bei swisstopo)

 

In meinem zweiwöchigen Schnupperpraktikum bei KOGIS konnte ich eine Vielfalt an Aufgaben erledigen, von einem kleinen Kommunikationskonzept zum Thema Geoinformation und Klima, über das Entwickeln von Schulreisen für sCHoolmaps.ch bis hin zum Ergänzen von Excel-Tabellen für geocat.ch. Alle Aufgaben fand ich interessant und ich habe dabei einiges gelernt, vor allem im Umgang mit dem Kartenviewer map.geo.admin.ch, den ich für gewisse Aufgaben durchforstet habe. Am meisten gefallen hat mir wahrscheinlich die Entwicklung von Schulreisen für das Projekt schoolmaps.ch, denn da konnte ich meine Erfahrungen aus meiner Schulzeit mit dem Gelernten über map.geo.admin.ch in diesem Praktikum zusammenbringen und etwas erstellen, das auch für andere Schülerinnen und Schüler sehr hilfreich sein kann. Als Abwechslung zu den Aufgaben bei KOGIS konnte ich dann auch noch die Druckerei, sowie die Geodata-Lab-Führungen von swisstopo besuchen. Alles in allem hat mir das Schnupperpraktikum bei KOGIS viele neue Eindrücke aus dem Berufsleben verschafft und war eine gelungene Abwechslung zum gewohnten Schulalltag” (Quelle: Praktikumsbericht Simon).

 

Anbei ein Ergebnis von Vielen aus Simons Schnupperpraktikantenzeit bei swisstopo:

 

 

Exkursionsidee – Lago di Vogorno by Simon:

https://s.geo.admin.ch/913af5e8b8

Die Schüler besuchen den Stausee Lago di Vogorno im Verzascatal. Sie lernen wie ein Stausee funktioniert und was ein Speicherkraftwerk ist und welche Einflüsse und Auswirkungen ein Stausee auf seine Umgebung haben kann. Mit map.geo.admin.ch können sie ihren Weg zum und vom Stausee planen (mithilfe von den Datensätzen Wanderwege und ÖV-Haltestellen) und mehr über die Staumauer und die Art des Kraftwerks erfahren (mithilfe von den Datensätzen Stauanlagen und Statistik Wasserkraft). Ausserdem können sie mit den Datensätzen Luftbilder swisstopo s/w, Luftbilder Dritter und SWISSIMAGE HIST 1946 Bilder des Tals vor und während des Baus des Staudamms anschauen und so erkennen wie der Stausee das Tal verändert hat.

Die Datensätze SWISSIMAGE HIST 1946, Luftbilder swisstopo s/w, Luftbilder Dritter und Wanderwege sind vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo, die Datensätze Stauanlagen und Statistik Wasserkraft sind vom Bundesamt für Energie.

 

 

Siehe auch:

 

 

Merci Simon =)!!!

 




GEO Summit 2021 – online!

GEO Summit – Veranstaltungskalender 2021

VERANSTALTUNGSKALENDER 2021

Copyright: /shutterstock.com

23. JUNI 2021

17. AUGUST 2021

26. AUGUST 2021

14. SEPTEMBER 2021

15. SEPTEMBER 2021

16. SEPTEMBER 2021

4. NOVEMBER 2021

10. NOVEMBER 2021

REGISTRIERUNG

Die Registrierung für die Webinare ist zwingend, ohne Registrierung kein Zugang.

⇒ Registrierung

Die Registrierung ist bis 6 Arbeitstage vor der Veranstaltung möglich.
Haben Sie sich registriert, so erhalten Sie unmittelbar eine Buchungsbestätigung.

ZUGANGSDATEN ZUM WEBINAR UND VIRTUELLER BEGEGNUNGSRAUM

Die Zugangsdaten zum Webinar erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.
Eine Anleitung zum virtuellen Begegnungsraum nach den Veranstaltungen finden Sie hier: ⇒ Anleitung wonder.me

Dank der Unterstützung von Innosuisse und den Gold-, Silber- und Bronzepartnern sowie Kongresspartner können die Webinare im 2021 kostenlos angeboten werden. Möchten Sie die Leistungen des Vereins GEOSummit anerkennen, so können Sie einen Ihnen beliebigen Betrag überweisen. Die Bankangaben finden Sie auf der Buchungsbestätigung. Die freiwilligen Beiträge werden für die Organisation des nächsten GEOSummit -hoffentlich wieder «analog» durchgeführt – eingesetzt.

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Verringerung der biologischen Vielfalt der Fliessgewässer durch anthropogenen Einfluss? (BAFU)

Verringerung der biologischen Vielfalt der Fliessgewässer durch anthropogenen Einfluss? (BAFU)

Im Rahmen der Nationalen Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) wird an rund 100 Messstellen die Gewässerqualität durch Bund und Kantone gemeinsam erfasst. Eine anthropogene Beeinträchtigung der Fliessgewässer könnte in der Regel zu einer Verringerung der biologischen Vielfalt führen, von der insbesondere bestimmte Insekten betroffen sind.

10.06.2021 | www.geo.admin.ch

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Copyright: /shutterstock.com

Link auf die Karte: map.geo.admin.ch

Die Karte zeigt, wie gut die Oberflächengewässerqualität der Schweizer Fliessgewässer ist. Die Bewertung des biologischen Gewässerzustandes aufgrund von Makrozoobenthos-Untersuchungen erfolgt mittels des Moduls Makrozoobenthos des Modul-Stufen-Konzepts. Diese Untersuchungen dienen dazu, Beeinträchtigungen mit deutlichen biologischen Auswirkungen zu erkennen und die Notwendigkeit vertiefter Untersuchungen abzuschätzen.

Als Makrozoobenthos werden die wirbellosen Kleinlebewesen am Gewässergrund bezeichnet. Die wirbellosen Kleinlebewesen, deren Lebenszyklus sich zu einem wesentlichen Teil im Gewässer abspielt, sind als Bioindikatoren geeignet, da sie den Zustand des Gewässers über ihre gesamte Lebensdauer im Wasser integrieren und ihre Ansprüche an Wasserqualität und Lebensraum vielfach gut bekannt sind.

Weitere Informationen zum Thema Makrozoobenthos : Website BAFU

 




Wie stark sind die Gewässer durch diffuse Stickstoffeinträge belastet? Modellierte Werte (BAFU)

Wie stark sind die Gewässer durch diffuse Stickstoffeinträge belastet? Modellierte Werte (BAFU)

Stickstoffeinträge in Gewässer stellen eine unerwünschte Belastung dar. Im Rahmen des Übereinkommens über den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR) hat sich die Schweiz verpflichtet, die über den Rhein aus der Schweiz gelangende Stickstofffracht gegenüber 1985 um 50% zu reduzieren. Dieses Ziel ist noch nicht erreicht.

03.06.2021 | www.geo.admin.ch

ch.bafu.gewaesserschutz-diffuse_eintraege_stickstoff

Blogbeitragsbild: /shutterstock.com

Link auf die Karte: map.geo.admin.ch

 

Die Schweizer Gewässer werden nach wie vor mit Stickstoffeinträgen belastet. Insgesamt gelangen pro Jahr rund 51‘000 t Stickstoff aus diffusen Quellen in die Gewässer der Schweiz. Hohe Einträge erfolgen von intensiv genutzten Ackerflächen, insbesondere von drainierten Flächen.Die Stickstoffeinträge in die Gewässer wurden mit dem Stoffflussmodell MODIFFUS über alle diffusen Eintragsquellen (Ackerland, Dauergrünland, Wald, Gletscher, Siedlungsgrünflächen etc.) und Eintragspfade (Bodenerosion, Auswaschung, Abschwemmung, Drainage, atmosphärische Deposition etc.) berechnet.

Die Karte zeigt die aufsummierten Verluste pro Landnutzungskategorie im Hektarraster, basierend auf der Arealstatistik 2004/09. Es wurden mittlere klimatische Bedingungen zugrunde gelegt, das Bezugsjahr ist 2010. Diese modellierten Werte sind nicht gleichzusetzen mit gemessenen Werten in Gewässern, da sie die Umwandlungs- und Ablagerungsprozesse sowohl in der Landschaft als auch im Gewässer selbst nicht berücksichtigen. Die Resultate sind für hydrologische oder administrative Einheiten ab 50 km2 Grösse interpretierbar, nicht aber für einzelne Pixel.

Weitere Informationen zum Thema diffuse Stickstoffeinträge: Website BAFU




Gamification in den Sozialen Medien – swissguesser von David Oesch (Projektleitung map.geo.admin.ch) und Ralph Straumann (EBP- privat)

Professioneller Drachenflieger, Hobby-Fallschirmspringer oder einfach nur verliebt in Luftaufnahmen? (by David Oesch/Ralph Straumann)

 

Wenn Sie eine Herausforderung suchen und die Schweizer Geographie mögen, sind Sie hier genau richtig! Fliegen Sie über den Jet d’Eau in Genf, die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt in der Stadt Bern oder genießen Sie einen Blick auf eine der über 2.000 Gemeinden und tausende von Sehenswürdigkeiten und Points-of-Interest, die wir gesammelt haben.

Wie funktioniert #swissguesser?
Wir twittern jeden Morgen und Nachmittag ein Luftbild der Schweiz. Antworten Sie so schnell wie möglich mit Ihrer Vermutung, welche Gemeinde oder welcher Ort auf dem Bild zu sehen ist. Die schnellste richtige Antwort bringt 5, 10 oder 20 Punkte, langsamere bringen ein Fünftel davon.

  • Wie sieht es mit der Privatsphäre aus? – Wenn Sie punkten, zeigen wir Ihren Twitter-Handle, Ihren Allzeit- und 30-Tage-Punktestand beim #swissguesser und Ihren Rang auf unserer öffentlichen Bestenliste an. Ihre Teilnahmen und Vermutungen werden intern gespeichert und angezeigt, wenn Sie nach Statistiken fragen, indem Sie “score” an @swissguesser tweeten. Wenn Sie dies nicht wünschen, teilen Sie uns dies bitte in einer Direktnachricht an @swissguesser unter Angabe Ihres Twitter-Handles mit. Siehe Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien.
  • Wie erfahren Sie, ob Ihre #swissguesser-Antwort richtig war? – Wenn Sie als Erster eine richtige Antwort abgegeben haben, wird @swissguesser Sie erwähnen und Ihnen gratulieren. Wenn Sie richtig, aber nicht der Schnellste waren, werden wir Ihren Antwort-Tweet trotzdem schätzen. Wenn es keine Interaktion gibt, lagen Sie daneben – mehr Glück beim nächsten Mal!
  • Sie wollen Ihren aktuellen Punktestand wissen? – Gehen Sie einfach auf die Bestenliste. Oder fragen Sie @swissguesser, indem Sie “score” (oder höflicher, z.B.: “What is my score, please?” 😉 ) an uns tweeten. Wir werden die Berechnungen durchführen und Ihnen Ihren aktuellen Rang und Ihre Statistiken zusenden.
  • Wie entscheidet @swissguesser, wie viele Punkte pro Challenge zu vergeben sind? – Wir entscheiden anhand der Schwierigkeit des Bildes, die wiederum dadurch definiert wird, was im Bild gezeigt wird. Wir vergeben 5, 10 oder 20 Punkte pro Challenge – Sie können uns mit Schokolade (versuchen) zu bestechen 😉.

Link auf den Beschrieb in Englisch

Link auf das Game

 

Technische Informationen von Ralph Straumann dazu (EBP):

Zusammen mit David Oesch habe ich die letzten paar Wochen einen Quiz-Bot auf Twitter programmiert: https://lnkd.in/d2Q92hU.

Der Bot lädt zwei Mal pro Tag zum Mitraten ein und krönt anschliessend die richtigen Antworten: https://lnkd.in/dzSbfUJ

Mehr Informationen: https://lnkd.in/dcRS2YF

Für technisch interessierte: Der Bot wurde in #Python unter Nutzung der APIs (Programmierschnittstellen) von #Twitter und der Bundesgeodateninfrastruktur (#BGDImap.geo.admin.ch) programmiert. Er nutzt #OpenData von Federal Office of Topography swisstopo. Der Bot läuft voll automatisiert in der Cloud. Die Antworten von Teilnehmenden werden mit einem #FuzzyStringMatching und einigen weiteren Kriterien evaluiert und als richtig oder falsch klassiert. Die Datenhaltung für die Rangliste erfolgt in #SQLite.

 

Siehe auch:




Einführung in Höhensysteme – Ein Lehrvideo (swisstopo)

Einführung in Höhensysteme – Lehrvideo